Der ABV kommt beim Tabellenvorletzten aus Sielmingen nicht über ein 2:2 Unentschieden hinaus und tritt nach dem zweiten Remis in Folge auf der Stelle. Bei schwierigen Windverhältnissen fand der Gastgeber besser in die Partie und vergab bereits nach fünf Minuten die erste Großchance. Im Anschluss bekam der ABV das Spiel besser unter Kontrolle, machte sich das Leben durch viele Fehlpässe im Aufbau- und Offensivspiel jedoch unnötig selbst schwer. Trotzdem ging man noch vor der Pause in Führung, nachdem Jefferson Dos Santos eiskalt zum 1:0 einschob. Nach dem Seitenwechsel war der ABV weiterhin leicht überlegen und erhöhte folgerichtig zum 2:0. Im Anschluss an einen Eckball landete der Ball in der 58. Spielminute bei Kapitän Florian Borkert, welcher dem gegnerischen Torspieler aus knapp 16 Metern keine Chance ließ. Die 2:0 Führung hielt jedoch nur kurz: Bereits fünf Minuten später konnte ein vermeintlich harmloser langer Ball nicht konsequent verteidigt werden, wodurch der Gastgeber frei zum Schuss und damit zum Anschlusstreffer kam. Eine mehr als fragwürdige Gelb-Rote Karte für den ABV in der 74. Spielminute führte dazu, dass Sielmingen in der letzten Viertelstunde in Überzahl spielte. Die Hausherren witterten nun ihre Chance auf ein Unentschieden und erhöhten den Druck spürbar. Der ABV kam kaum noch
Mit einer Siegesserie von 4 Spielen ohne Niederlage fuhr man hoch motiviert zum Topspiel gegen das punktgleiche Team aus Sielmingen.
Bei herbstlichen Temperaturen und starkem Wind wurde das Spiel von Beginn an durch die SGM kontrolliert. Bereits nach wenigen Minuten hätte der Unparteiische auf Elfmeter für die SGM entscheiden müssen, ließ hier – wie auch während des Rest des Spiels – aber leider weiterspielen. Nach 10 Minuten dann der Schock, aus dem Nichts erzielte Sielmingen mit einem sehenswerten Schuss das 1:0. Die SGM blieb jedoch weiterhin am Drücker und erzielte in der 20. Minute nach einem kurz ausgeführten Freistoß das verdiente 1:1 durch einen Abstauber von M. Wrensch. In der 29. Minute dann ein Freistoß auf den zweiten Pfosten, den L. Luhmann aus kurzer Distanz nicht im Gehäuse unterbringen konnte.
In der Folge verflachte das Spiel bis M. Wrensch in der 50. Minute nach Zuspiel in den Strafraum am heraus geeilten Torwart scheiterte. Durch diese Chance beflügelt schaltete die SGM nochmals einen Gang nach oben und so gelang es H. Almadad nach hervorragender flacher Hereingabe von J. Wickneswaran das 1:2. Nun entwickelte sich ein hektisches Spiel, das dem Unparteiischen außer Kontrolle geriet. Viele Fouls auf beiden Seiten gipfelten in der
SGM II gewinnt knapp mit 2:1 gegen TSV Steinenbronn
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Mit einer leicht veränderten Aufstellung schickte der Taktikfuchs Holger Kaiser seine 11 zum Topspiel gegen den Absteiger TSV Steinenbronn ins Rennen. Der Gegner stand in der Tabelle zwar hinter der SGM doch zu überheblich sollte das Team, nach dem hohen Sieg letzte Woche, die Sache nicht angehen.
Die SGM startete die Partie verhalten. Größere Chancen waren in der Anfangsphase eher Mangelware. Viele Ballverluste prägten das Aufbauspiel der SGM.Auch der TSV Steinenbronn konnte sich keine nennenswerten Chancen erarbeiten, sodass das Spiel zu Beginn kein fußballerischer Leckerbissen war. In der 23. Minute erlöste der SGM Stürmer Hazem Almadad die Fans dann mit einem Treffer, indem er einen Torwartfehler des Keepers Seyfried eiskalt ausnutzte und den Ball aus kurzer Distanz souverän ins leere Tor einschieben konnte. Doch die Führung hielt nicht lange. Nach einigen Ungereimtheiten und einem Missverständnis vor dem Tor, musste die SGM die erspielte Führung durch ein leichtfertiges Eigentor wieder hergeben. Die SGM ließ allerdings den Kopf nicht hängen und erspielte sich nach dem Gegentor zahlreiche Chancen, bis schließlich der formstarke "Ironhead" Dane Askew einen von Ogwari butterweich geschossenen Freistoß geschickt über den Torwart zum 2:1 ins Netz lupfte.
Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Kabinen. Das
Am 7. Spieltag der Kreisliga A2 empfing der Tabellenführer SGM ABV/TSV 07 Stuttgart das Tabellenschlusslicht TV Echterdingen 2 in einer vorgezogenen Abendpartie. Beide Teams wollten an den Erfolg des letzten Wochenendesanknüpfen. Es sollte sich jedoch herausstellen, dass die 15 Plätze Unterschied in der Tabelle an diesem Abend kein Indiz für einen klaren Ausgangwaren.
Die ersten Minuten zeigten, was sich das ganze Spiel fortsetzen sollte. Mit einer defensiven Formation und einer sehr harten Gangart an der Grenze des erlaubten und darüber hinaus, schafften es die Gäste in großen Teilen der Partie, die SGM aus dem Konzept zu bringen. Nichtsdestotrotz bot sich bereits in der 7. Minute die erste Einschussgelegenheit für den Gastgeber. Auf der linken Seite setzte sich Simeonov durch und legte den Ball raus auf Kursch. Die gute Flanke ließ der Torwart nach vorne abprallen. Der Nachschuss von Uhlenbergtraf einen Verteidiger und wurde anschließen geklärt. In der 25. Minute schockte der Gast die Heimelf. Nach einem Einwurf auf Höhe des Sechzehners schaffte es die Hintermannschaft der SGM zuerst nicht den Ball zu klären und verschläft die anschließenden Sekunden, was es den Echterdingern ermöglichte, den Führungstreffer zu erzielen. Bis zur Halbzeit gab es bis auf zwei kleinere Chancen von Uhlenberg keine
Die SGM gewinnt auf der Waldebene-Ost gegen SV Gablenberg II mit 0:5
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Die gleiche siegreiche Mannschaft der letzten Woche, warf Holger Kaiser erneut in den Ring. Diesmal musste man von der Waldau hinab auf die Waldebene-Ost zum SV Gablenberg II. Der Gegner stand in der Tabelle zwar in der hinteren Tabellenhälfte, doch zu überheblich sollte das Team, nach dem hohen Sieg letzte Woche, die Sache nicht angehen. Die SGM begann wie die Feuerwehr und übernahm gleich die Spielkontrolle. Nach einer Flippereinlage im Mittelfeld, köpfte der „neue Motor" im Mittelfeld Märtz den Ball auf den wieder genesenen Wrensch. Dieser packte seine Spezialattacke, den Sidekick-Lupfer aus und lupfte den Ball aus 25 Meter zum 0:1 ins Tor. Die Gäste ließen nach der frühen Führung nicht locker. Über Rechtsaußen wurde Reuer auf die Reise geschickt, die mustergültige Flanke auf Wrensch traf dieser leider nicht so gut und der Ball segelt über das Tor. In der zwölften Minute zeigte Konzack sein Können und servierte eine butterweiche Flanke auf „Iron-Head" Askew, der mit seinem Kopf über den Kunstrasen segelte und per Flugkopfball zum 0:2 netzte. Man kam sich vor wie in einem Déjà-Vu, kann die Angriffsmaschinerie der SGM wieder so einen Sturmlauf starten? Immer wieder kam man gefährlich vor das Tor der Gastgeber, doch diese kämpften wacker und
Zum sechsten Spieltag der Kreisliga A2 trafen sich die SGM ABV/TSV auf dem Gelände des Gastgebers SV Gablenberg. Die Mannschaft von Trainer Paul Wrensch reiste mit dem klaren Ziel an, drei weitere Punkte auf deren Konto verbuchen zu können, um dadurch die Tabellenführung zu festigen.
Von Anfang an zeichnete sich auf beiden Seiten ein hohes Tempo in der Partie ab. Die Gastgeber versuchten durch ein intensives Angriffspressing den Spielaufbau der SGM ABV/TSV früh zu unterbinden, was jedoch zu großen Freiräumen im Mittelfeld führte. Diese konnten die Gäste für sich nutzen, indem sie in der 17. Minute einen Angriff über die linke Seite starteten, welcher zu dem ersten Treffer führte. Nach der Hereingabe von Max Uhlenberg, erzielte Edward Cheung sein drittes Saisontor. Bereits eine Minute später erfolgte ein weiterer Schlag über die linke Seite, der jedoch an der Gablenberger Verteidigung scheiterte. Gute Kombinationen und wenig lange Bälle gestalteten das Spiel für die Zuschauer interessant. Nach schöner Vorarbeit von Vukoja und Uhlenberg, konnte ein Gablenberger Verteidiger den Schuss von Patrick Kursch gerade noch auf der Torlinie abwehren. Doch der zweite Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Vier Minuten später, in der 38. Minute, kombinierte sich Florian Borkert mit Patrick Kursch
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Dieser Kurs findet zusammen mit unserem Vereinstraining beim ABV auf der Waldau statt. Und das Beste daran, Du kannst am Training teilnehmen, ohne dass Du Dich im Verein anmelden musst und uns Lacrosser aus Stuttgart kennen lernen.Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann melde Dich schnell an und werde Teil des besten Sports der Welt! Sticks up!
Für die Rückrunde 2025 stehen noch keine finalen Termine. Alle Änderungen werden sofort veröffentlicht.
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standing from left: Marc Zobel, Dominik Doubek, Dane Kowal, Marcel Wunderlich, Christian Schulz, Dennis Kowa, Aljoscha Kubicek, Philippe Golfier, Simon Bollwerk, Jeff Müller, Alexander Frey, Robert Hofmockel kneeling from left: Matthäus Schneider, Robin Rosengrün, Urs Hofmann, Werner Alber, Fabian Kopf, Arne Brose, Eric Heintze, Jan Miofsky, Bernhard Minke, Peter Staffeld, Alexander Barthel - standing from left: Marc Zobel, Dominik Doubek, Dane Kowal, Marcel Wunderlich, Christian Schulz, Dennis Kowa, Aljoscha Kubicek, Philippe Golfier, Simon Bollwerk, Jeff Müller, Alexander Frey, Robert Hofmockel kneeling from left: Matthäus Schneider, Robin Rosengrün, Urs Hofmann, Werner Alber, Fabian Kopf, Arne Brose, Eric Heintze, Jan Miofsky, Bernhard Minke, Peter Staffeld, Alexander Barthel
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Integration per Fußball - Kreisligist aus Stuttgart hilft Flüchtlingen
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Von red/dpa
Ein Stuttgarter Kreisligist integriert Flüchtlinge aktiv in den Verein. Viele von ihnen finden in dem kleinen Fußballverein Freunde und ein Gefühl der Verbundenheit. Das große Engagement stellte den Amateurclub jedoch auch vor große Probleme.
Stuttgart - So ganz funktioniert die Kommunikation auf dem Rasen noch immer nicht. Die einen dribbeln für sich, ein anderer läuft alleine seine Bahnen. Manche der Flüchtlinge haben noch Probleme zu verstehen, was Paul Wrensch ihnen gerade zuruft. „Am Anfang war es mit der Verständigung noch schwieriger", erinnert sich der 29 Jahre alte Trainer des Fußball-Kreisligisten ABV/TSV Stuttgart 07. Dabei hat sich der kleine Amateurclub die teils schwierigen Trainingsbedingungen selbst ausgesucht. Seit ein paar Jahren engagiert sich die Spielgemeinschaft freiwillig in der Flüchtlingshilfe, rund zehn Menschen aus aller Welt sind mittlerweile fest im Verein integriert.
Einer von ihnen ist John Engamba, einer der besten und vor allem schnellsten Spieler der ersten Mannschaft. „Ich musste viel rennen in meinem Leben", sagt der Kameruner mit zittriger Stimme über seine Flucht. 2005 war er über Nigeria und Niger nach Lybien geflüchtet, nachdem sein Vater und sein Bruder wegen des Streits um ein Stück Land von Vermummten verprügelt worden waren anschließend an den