Willkommen auf der offiziellen Homepage des ABV 1863 e.V. Stuttgart - der Verein am Fuße des Fernsehturmes

§ 1 Name, Sitz, GeschÀftsjahr

  1. Der Verein fĂŒhrt den Namen "Lacrosse Freunde Stuttgart", soll in das Vereinsregister eingetragen werden und erhĂ€lt nach seiner Eintragung im Vereinsregister den Zusatz "e. V.".
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Stuttgart.
  3. GeschÀftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins

  1. Der Verein betreibt die Förderung der Sportart Lacrosse in Stuttgart.
  2. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:
    - Förderung der Leistungsmannschaften in Stuttgarter Vereinen
    - UnterstĂŒtzung bei der Jugendarbeit.
    Hierzu sucht der Verein durch Gewinnung von Spenden beizutragen.
  3. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnĂŒtzige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegĂŒnstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tĂ€tig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  4. Die Mittel des Vereins dĂŒrfen nur und ausschließlich fĂŒr die satzungsgemĂ€ĂŸen Zwecke verwendet werden. Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins an die Mitglieder sind nicht zulĂ€ssig. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe VergĂŒtungen begĂŒnstigt werden.

§ 3 Mitgliedschaft

  1. Mitglieder des Vereins können alle natĂŒrlichen und juristischen Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr werden. Die Mitgliedschaft wird durch schriftliche BeitrittserklĂ€rung beantragt, ĂŒber den Antrag entscheidet der Vorstand.
  2. Die Mitgliedschaft endet:
    - bei natĂŒrlichen Personen durch Tod
    - bei juristischen Personen durch Verlust der RechtsfÀhigkeit
    - durch freiwilligen Austritt
    - durch Streichung
    - durch Ausschluss aus dem Verein.
  3. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zulĂ€ssig; er ist schriftlich gegenĂŒber dem Vorstand zu erklĂ€ren und muss diesem spĂ€testens am 30.09. des Jahres, zu dessen Ende der Austritt erfolgen soll, zugegangen sein. Dem Verein gegenĂŒber bleibt das Mitglied nach den Bestimmungen des BGB in Regress.
  4. Die Streichung eines Mitgliedes kann erfolgen, wenn es mit der ErfĂŒllung seiner Beitragsverpflichtungen fĂŒr ein Beitragsjahr lĂ€nger als drei Monate nach dessen Ablauf in Verzug ist. Über die Streichung entscheidet der Vorstand.
  5. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es durch sein Verhalten die Interessen des Vereins nachdrĂŒcklich verletzt; ĂŒber den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach Anhörung des betroffenen Mitglieds und teilt den Ausschluss unter Angabe der GrĂŒnde dem Mitglied mit.
  6. Der Vorstand kann Ehrenmitglieder ernennen.
  7. Die Mitgliederversammlung kann Ehrenvorsitzende berufen.

§ 4 MitgliedsbeitrÀge

  1. Von den Mitgliedern werden BeitrÀge erhoben. Die Zahlung hat grundsÀtzlich mittels Bankeinzug zu erfolgen. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen FÀlligkeit werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.
  2. Die Mitgliederversammlung kann ferner bestimmen, ob und in welcher Höhe bei Beitritt zu dem Verein eine AufnahmegebĂŒhr zu zahlen ist.

§ 5 Organe des Vereins

  1. Organe des Vereins sind:
    - der Vorstand
    - die Mitgliederversammlung

§ 6 Der Vorstand

  1. Der geschĂ€ftsfĂŒhrende Vorstand besteht aus:
    - Dem/der 1. Vorsitzenden
    - Dem/der 2. Vorsitzenden
    - Dem Vorstand Finanzen
  2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung fĂŒr die Dauer von zwei Jahren gewĂ€hlt. Wiederwahl ist zulĂ€ssig. Bis zur Wahl eines neuen Vorstandes bleibt der amtierende Vorstand geschĂ€ftsfĂŒhrend im Amt.
  3. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes wĂ€hrend der Amtsperiode aus, so kann der Vorstand fĂŒr die restliche Amtsperiode des Ausgeschiedenen ein Ersatzmitglied berufen.
  4. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstand vertreten. Jeweils zwei von ihnen vertreten gemeinsam.

§ 7 ZustÀndigkeit des Vorstands

  1. Der Vorstand ist in ehrenamtlicher TĂ€tigkeit fĂŒr alle Angelegenheiten des Vereins zustĂ€ndig, soweit diese nicht ausdrĂŒcklich durch die Satzung oder durch Beschluss der Mitglieder der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:
    - Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung
    - Einberufung der Mitgliederversammlung
    - AusfĂŒhrung der BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung
    - Wahrnehmung der Aufgaben gemĂ€ĂŸ § 2 der Satzung
    - Erstellung eines Haushaltsplans fĂŒr jedes GeschĂ€ftsjahr, KassenfĂŒhrung, Erstellung des Jahresberichts.
  2. Der Vorstand beschließt in Sitzungen. Zu diesen ist unter Beachtung einer Mindestfrist von drei Tagen durch den Vorsitzenden oder seinen Stellvertreter einzuladen, Sitzungen sind ferner einzuberufen, wenn dies mindestens zwei Vorstandsmitglieder verlangen.
  3. BeschlĂŒsse des Vorstandes werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
  4. Ein Beschluss des Vorstandes kann auch schriftlich oder fernmĂŒndlich gefasst werden; bei fernmĂŒndlicher Beschlussfassung ist das Ergebnis schriftlich festzuhalten.
  5. Der/die Vorsitzende leitet die Sitzungen und beruft sie ein. Bei dessen Verhinderung tritt an seine Stelle der stellvertretende Vorsitzende.
  6. Der Vorstand ist beschlussfÀhig, wenn mindestens drei Mitglieder, darunter der Vorsitzende, bzw. in seinem Verhinderungsfall der stellvertretende Vorsitzende anwesend ist.
  7. Über die Sitzung ist eine Niederschrift zu fertigen, die von dem Vorsitzenden und dem ProtokollfĂŒhrer, der von dem Vorsitzenden ernannt wird, zu unterzeichnen ist.

§ 8 Die Mitgliederversammlung

  1. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Mitgliederversammlung kann GĂ€ste zulassen.
  2. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
    - Wahl des Vorstandes
    - Wahl von zwei KassenprĂŒfern fĂŒr die Dauer von einem Jahr; einer der beiden KassenprĂŒfer kann wiedergewĂ€hlt werden
    - Entgegennahme des vom Vorstand erstellten Jahresberichts und des Haushaltsplans
    - Beschlussfassung ĂŒber die Erteilung der Entlastung des Vorstands
    - Festlegung der Höhe der JahresbeitrÀge

§ 9 SatzungsÀnderungen

  1. Eine Änderung der Satzung kann nur durch eine Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei der Einladung ist die vorgesehene Änderung im Wortlaut mitzuteilen. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.

    Zur Änderung des Zwecks des Vereins (§ 2) ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich. Die Zustimmung der nicht erschienen Mitglieder muss schriftlich eingeholt werden.

§ 10 Einberufung und Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jÀhrlich im 1. Quartal statt. Sie wird von dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen einberufen.
  2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder - unter Angabe des Zwecks und der GrĂŒnde - schriftlich verlangt wird. In diesem Falle sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens zwei Wochen vor dem Tag der außerordentlichen Mitgliederversammlung entsprechend der Regelung in Absatz 1 einzuladen.
  3. Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Im Falle der Verhinderung beider wÀhlt die Mitgliederversammlung aus dem Vorstand einen Versammlungsleiter.
  4. FĂŒr die Wahl des Vorsitzenden des Vorstandes wird die Versammlungsleitung fĂŒr die Dauer des Wahlganges und der mit der Wahl verbundenen Aussprache durch Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung einem Mitglied ĂŒbertragen.
  5. Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gĂŒltigen Stimmen erhalten, findet eine Stichwahl zwischen denjenigen Kandidaten statt, die die beiden höchsten Stimmenzahlen erhalten haben.
  6. Die Mitgliederversammlung fasst BeschlĂŒsse mit einfacher Mehrheit. FĂŒr SatzungsĂ€nderungen ist eine Mehrheit von drei Vierteln und fĂŒr die Auflösung des Vereins ebenfalls eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gĂŒltigen Stimmen erforderlich.
  7. Abstimmungen erfolgen grundsÀtzlich offen, es sei denn, ein Mitglied verlangt geheime Abstimmung.
  8. Über die Wahlen und Abstimmungen der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem Versammlungsleiter und dem SchriftfĂŒhrer zu unterzeichnen ist. Diese muss enthalten:
    - Ort und Zeit der Versammlung
    - den Namen des Versammlungsleiters
    - die Zahl der erschienen Mitglieder
    - die Tagesordnung
    - die einzelnen Wahl- und Abstimmungsergebnisse.
  9. Jedes Mitglied kann bis spÀtestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung bei dem Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachtrÀglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergÀnzen.

§ 11 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Diese Mitgliederversammlung ist beschlussfĂ€hig, wenn mindestens zwei Drittel der Mitglieder anwesend sind. Ist die Versammlung nicht beschlussfĂ€hig, erfolgt die Einberufung einer zweiten Mitgliederversammlung innerhalb einer Frist von acht Wochen. Diese ist ohne RĂŒcksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfĂ€hig, wenn in der Einladung hierauf hingewiesen wurde.
  2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegĂŒnstigter Zwecke fĂ€llt das lnventar und Vermögen an den Deutschen Lacrosse Verband e.V..

§ 12 Inkrafttreten

  1. Die Satzung tritt am Tage der Beschlussfassung in Kraft.

 

JSN Mico template designed by JoomlaShine.com